Beschreibung:
Der MKGpics AI Batch Photo Background Remover ist ein KI-Programm, mit dem sich Produktbilder freistellen lassen, und zwar gleich in ganzen Serien. Die Software arbeitet laut Hersteller lokal auf dem Windows-PC, ohne Cloud und ohne Abo. Wer Produktfotos für Onlineshop freistellen möchte, fügt einzelne Bilder oder einen kompletten Ordner hinzu, wählt ein KI-Profil und das Ausgabeformat, legen den Zielordner fest und starten die Verarbeitung. Das Hauptmotiv erkennt das Programm in jedem Bild automatisch. Das Profil „Klare Kanten“ ist beim Produktfotos freistellen für Produkte wie Flaschen und Kartons gedacht, „Feine Details“ bewahrt bei Haaren und Fell mehr vom weichen Rand. Ein Objektzuschnitt mit einstellbarem Rand und die Vorschau von Original und Freisteller nebeneinander erleichtern die Kontrolle. Eingelesen werden PNG, JPG, WebP und BMP. Bilder, die sich nicht verarbeiten lassen, landen in einer Fehlerliste, die übrigen Fotos laufen weiter. Als Zielgruppen nennt die Seite unter anderem Onlinehändler, Eventfotografen, Druckereien und Autohändler, also alle, die einen Freisteller für Onlineshop und Verkauf brauchen.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★★★ |
| Einlernzeit | ★★★★★ |
| Funktionsumfang | ★★★☆☆ |
| Geschwindigkeit | ★★★★☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★★★ |
| Stabilität | ★★★★☆ |
| Betriebssysteme: | Windows 11, Windows 10 |
| Lizenzen | Kostenloser Download, kein Abonnement |
| Preis ab | Kostenloser Download |
Beschreibung:
Clipping Magic ist ein Online-Tool, mit dem sich Produktfotos freistellen lassen: Der Hintergrund wird per KI (Auto-Clip) automatisch entfernt und das Ergebnis im Smart Editor angezeigt. Dort legen Sie mit grünen und roten Markierungen fest, was bleiben und was verschwinden soll, verfeinern die Kanten mit den Smart-Edges-Funktionen und nutzen ein eigenes Haarwerkzeug. Beim Produktbilder freistellen praktisch sind der automatische Zuschnitt, Farb- und Helligkeitskorrekturen, ovale und Fallschatten, Spiegelungen sowie der transparente oder einfarbige Hintergrund. Zusätzlich gibt es einen Grafikmodus für Logos und einen Scan-Modus. Ausgegeben wird als PNG (transparent) oder JPEG, außerdem als Alphakanal-Maske und als Freistellpfad (SVG oder TIFF). Unterstützt werden Bilder bis 25 Megapixel und 80 MB. Wer einen Freisteller für Onlineshop-Serien sucht, findet ab dem Tarif Standard eine Bulk-Funktion. Für den Download ohne Wasserzeichen ist ein Abonnement nötig.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★★☆ |
| Einlernzeit | ★★★★☆ |
| Funktionsumfang | ★★★★★ |
| Geschwindigkeit | ★★★★☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★★☆ |
| Stabilität | ★★★★☆ |
| Betriebssysteme: | Browserbasiert (aktuelle Versionen von Chrome, Firefox, Safari und Edge) |
| Lizenzen | Abonnement (monatlich oder jährlich), Bulk-Funktion ab Tarif Standard |
| Preis ab | 3,99 $/Monat (Light, 15 Bilder); Standard 7,99 $/Monat (100 Bilder) |
Beschreibung:
Franzis CutOut 9, vertrieben von Ashampoo, ist eine Windows-Software, um Produktbilder freistellen und Fotomontagen erstellen zu können. Typische Einsatzzwecke sind laut Hersteller das Entfernen des Hintergrunds bei Produktfotos, etwa für Verkaufsplattformen wie eBay, sowie das Versetzen von Objekten in andere Bilder. Zur Auswahl stehen eine verbesserte Schneide-Automatik, eine optimierte Kantenerkennung, der Segmentschnitt, bei dem das Programm nach dem Umranden eines Motivs Bereiche vorschlägt, die Sie per Klick übernehmen oder verwerfen, und ein Chroma-Key-Verfahren. Mit Magnet- und Konturwerkzeug, Radierer und Fehlerpinsel lassen sich Masken nachbessern. Eine Helligkeitsanpassung erleichtert das Schneiden dunkler Kanten, ohne das Originalbild zu verändern. Dazu kommen ein RAW-Entwickler, ein einfacher Dateimanager sowie eine 4K-taugliche Oberfläche in Hell oder Dunkel. Wer Produktfotos freistellen und anschließend in neue Umgebungen einsetzen möchte, bekommt hier viel Handkontrolle. Wer Produktfotos für Onlineshop freistellen will, zahlt einmal und nutzt die Lizenz ohne Abo.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★☆☆ |
| Einlernzeit | ★★★☆☆ |
| Funktionsumfang | ★★★★★ |
| Geschwindigkeit | ★★★★☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★☆☆ |
| Stabilität | ★★★★☆ |
| Betriebssysteme: | Windows 7, 8, 10, 11 |
| Lizenzen | Kauflizenz (lebenslang), Internetverbindung zur Aktivierung nötig |
| Preis ab | 33,56 $ (statt 99 $, laut Herstellerseite) |
Beschreibung:
AKVIS SmartMask AI ist ein Programm zum Auswählen und Maskieren von Objekten, mit dem sich Produktbilder freistellen und Hintergründe ersetzen lassen. Bei der Punktauswahl markieren Sie das Motiv mit wenigen Punkten, ein neuronales Netz erstellt daraus die Auswahl. Für Motive mit schwachem Kontrast oder unregelmäßigen Kanten stehen Magic Brush und Hintergrund-Radierer bereit. Das Programm behandelt scharfe ebenso wie weiche oder halbtransparente Kanten und entfernt Farbreste des alten Hintergrunds am freigestellten Objekt. Mit Chroma Key lässt sich ein einfarbiger Hintergrund automatisch entfernen, „Kanten verfeinern“ verbessert die Ränder, und wer Produktfotos freistellen will, kann das Produkt direkt auf einen neuen Hintergrund setzen. Die Lizenzen gelten laut Hersteller lebenslang für zwei Computer. Eine zehntägige Testversion mit allen Funktionen ist ohne Registrierung verfügbar.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★★☆ |
| Einlernzeit | ★★★★☆ |
| Funktionsumfang | ★★★★☆ |
| Geschwindigkeit | ★★★★☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★☆☆ |
| Stabilität | ★★★★☆ |
| Betriebssysteme: | Windows 64 Bit, macOS 64 Bit, Linux 64 Bit (Linux nur Standalone) |
| Lizenzen | Lebenslange Lizenz für 2 Computer (Home, Home Deluxe, Business), 10 Tage Testversion |
| Preis ab | 69 € (Home); Home Deluxe 90 €; Business 120 € |
Beschreibung:
Mit PhotoScissors lassen sich Produktfotos freistellen: Das Tool entfernt Hintergründe automatisch mithilfe tiefer neuronaler Netze und ersetzt sie durch Transparenz, eine Volltonfarbe oder ein anderes Bild. Reicht die Automatik nicht aus, markieren Sie mit einem Farbwerkzeug, was entfernt oder behalten werden soll. Für durchsichtige Objekte gibt es einen eigenen Marker, für halbtransparente Ränder wie Haare eine Sonderfunktion. Als Einsatzgebiete nennt der Hersteller unter anderem Produktfotos für eBay, Amazon und Etsy, also genau dann, wenn Sie Produktfotos für Onlineshop freistellen möchten. Die Online-Version nimmt JPG, PNG und WebP bis 10 MB und 4,2 Megapixel an. Abgerechnet wird wahlweise über Credits (1 Credit entspricht 1 Bild) oder über die Desktop-Lizenz mit unbegrenzter Offline-Verarbeitung für ein Jahr. Der Download in Standardauflösung (SD) ist kostenlos.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★★★ |
| Einlernzeit | ★★★★★ |
| Funktionsumfang | ★★★☆☆ |
| Geschwindigkeit | ★★★★★ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★★☆ |
| Stabilität | ★★★★☆ |
| Betriebssysteme: | Online im Browser, iOS-App, Desktop-Version für Windows oder Mac |
| Lizenzen | Credits (Pay as you go) oder Desktop-Lizenz für ein Jahr |
| Preis ab | 4,99 $ (10 Credits); Desktop-Version 29,99 $ (ein Jahr) |
Beschreibung:
FotoFuze von Oriku Inc ist eine App für iPhone, iPad und Mac (mit Apple-M1-Chip oder neuer), mit der sich Produktfotos freistellen und aus normalen Fotos produktähnliche Aufnahmen erzeugen lassen. Die App ist laut App-Store-Eintrag kostenlos installierbar und bietet In-App-Käufe. Über das Abo FotoFuze Pro gibt es drei Stufen: Basic mit 1.500 Fotos pro Monat bis 2000 × 2000 Pixel, Business mit unbegrenzten Fotos bis 3000 × 3000 Pixel und Ultimate mit unbegrenzten Fotos bis 4500 × 4500 Pixel. Die Versionshinweise nennen unter anderem Auto Highlight, Magic Highlighter, Tuning-Voreinstellungen, die Freigabe für Instagram und die Synchronisierung der Fotos der letzten 30 Tage. Die aktuelle Version 1.5.966 stammt vom Mai 2023. Als mobiler Freisteller für Onlineshop-Betreiber kommt die App infrage, wenn direkt am Smartphone fotografiert wird.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★★☆ |
| Einlernzeit | ★★★★☆ |
| Funktionsumfang | ★★★☆☆ |
| Geschwindigkeit | ★★★★☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★★☆☆ |
| Stabilität | ★★★☆☆ |
| Betriebssysteme: | iOS und iPadOS 11 oder neuer; macOS 11 oder neuer mit Apple-M1-Chip oder neuer; visionOS 1.0 oder neuer |
| Lizenzen | Kostenlos installierbar mit In-App-Käufen, Abo FotoFuze Pro |
| Preis ab | 5,99 $/Monat (Basic, laut App-Beschreibung) |
Beschreibung:
Decompose ist ein Shareware-Programm für den Mac, mit dem sich Produktbilder freistellen lassen, indem Objekte aus Bildern herausgelöst werden, damit sie in andere Bilder eingesetzt werden können. Statt mit Lasso oder Zauberstab zu arbeiten, markieren Sie Bereiche als Vordergrund, Hintergrund oder Kontur. Laut einem Test von Softpedia bleibt dabei nur erhalten, was Sie behalten wollen, und die Konturschattierung ist für weiche Ränder wie Haare gedacht. Das Ergebnis wird als TIFF mit Transparenz gespeichert, wobei die Farben so korrigiert werden, dass der ursprüngliche Hintergrund nicht mehr durchscheint. Die Software ist mit 1,8 MB sehr klein, kostet 29,99 $ und benötigt laut MacUpdate OS X 10.9 oder neuer auf einem 64-Bit-Intel-Prozessor. Die aktuelle Version 1.2.2 stammt vom März 2017.
Vorteile| Einfache Bedienung | ★★★☆☆ |
| Einlernzeit | ★★★☆☆ |
| Funktionsumfang | ★★★☆☆ |
| Geschwindigkeit | ★★★☆☆ |
| Schneller Arbeitsablauf | ★★☆☆☆ |
| Stabilität | ★★★☆☆ |
| Betriebssysteme: | macOS (OS X 10.9 oder neuer, 64-Bit-Intel-Prozessor) |
| Lizenzen | Shareware |
| Preis ab | 29,99 $ |
*Die Bewertungen für die Produktfotos freistellen Tools basieren auf aktuellen Nutzerfeedback und Bewertungen aus dem Web. Hier werden Kriterien wie einfache Bedienung, Einlernzeit, Funktionsumfang, Geschwindigkeit, Funktionsumfang, Systemanforderungen, Lizenzmodell und Preis berücksichtigt.
Ein gutes Produktfoto verkauft: Bilder mit störendem Hintergrund, unruhigen Kanten oder ungleichmäßigem Licht wirken schnell unprofessionell. Deshalb möchten viele Händler und Privatverkäufer ihre Produktfotos freistellen, das heißt den Artikel vom Hintergrund lösen und ihn auf Weiß, auf einer Wunschfarbe oder auf transparentem Hintergrund zeigen. Ein teures Fotostudio ist dafür nicht nötig, denn moderne KI-Freisteller erledigen den Großteil der Arbeit in Sekunden.
Beim Produktbilder freistellen überzeugt ein Programm dann, wenn es das Motiv zuverlässig erkennt, saubere Kanten erzeugt und das Ergebnis in einem brauchbaren Format ausgibt. Zu den wichtigsten Bestandteilen zählen die automatische Hintergrundentfernung, Werkzeuge zum Nachbessern, die Ausgabe als PNG mit Transparenz, die Wahl einer Hintergrundfarbe und bei vielen Artikeln eine Stapelverarbeitung. Besonders bei Haaren, Fell oder filigranen Teilen entscheidet die Kantenverfeinerung darüber, ob sich Produktfotos freistellen lassen, ohne dass Ränder ausfransen.
Produktfotos freistellen mit Stapelverarbeitung - Batch Job für mehrerer Fotos gleichzeitig.
Wer nach Software zum Freistellen sucht, findet eine große Auswahl, in der man leicht den Überblick verliert. Neben klassischen Bildbearbeitungsprogrammen mit Auswahlwerkzeugen gibt es spezialisierte Freisteller, die genau eine Aufgabe erledigen: den Hintergrund entfernen. Zum Produktfotos freistellen sind diese Spezialisten oft die bessere Wahl, weil sie schneller zum Ergebnis führen und weniger Einarbeitung verlangen.
Jede Lösung zum Produktbilder freistellen verfolgt ein zentrales Ziel: Der Artikel soll sauber vom Hintergrund getrennt werden. Wie viel Handarbeit dafür nötig ist, hängt vom Motiv ab. Bei einfarbigen Hintergründen genügt oft die automatische Freistellung, bei kontrastarmen oder unruhigen Bildern braucht es manuelle Markierungen. Wer viele Fotos pro Tag bearbeitet, achtet zusätzlich auf Tempo und Stapelverarbeitung, wer nur gelegentlich Produktfotos freistellen will, auf eine einfache Bedienung und einen fairen Preis.
Gute Programme, mit denen sich Produktbilder freistellen lassen, bieten mehr als einen Knopf zum Löschen des Hintergrunds. Mit Markierungen für Behalten und Entfernen lassen sich Fehler der Automatik korrigieren, Kantenregler glätten ausgefranste Ränder, und spezielle Haarwerkzeuge erhalten weiche Übergänge, etwa bei Fell oder Stoffen. Hilfreich sind außerdem ein automatischer Zuschnitt auf das Produkt, Schatten und Spiegelungen sowie die Wahl eines neuen Hintergrunds, damit der Artikel auf dem Foto nicht frei in der Luft zu schweben scheint.
Eine Vorschau von Original und Freisteller nebeneinander hilft, Fehler an den Kanten sofort zu erkennen.
Ebenso wichtig ist das Ausgabeformat: Ein PNG mit Transparenz lässt sich in jedes Layout und auf jeden Hintergrund einsetzen, ein JPG mit weißem Hintergrund ist der Standard für viele Verkaufsplattformen. Manche Programme geben zusätzlich eine Alphamaske oder einen Freistellpfad aus, den sich Grafiker in anderen Programmen weiterverwenden können. So lassen sich Produktbilder freistellen und später in Katalogen, Bannern oder Shops weiterverwenden.
Nicht jedes Produkt lässt sich gleich einfach freistellen. Klare Kanten und ein deutlicher Kontrast zum Hintergrund, etwa bei einer Flasche vor einer hellen Wand, sind für die Automatik ideal. Schwieriger wird es bei transparenten Objekten wie Glas, bei spiegelnden Oberflächen, bei Fell, Haaren oder Gras sowie bei Motiven, die dem Hintergrund farblich ähneln. Hier lohnt sich ein Programm mit zusätzlichen Markern und Kantenwerkzeugen. Mit einem ruhigen Hintergrund und gutem Licht schon beim Fotografieren erleichtern Sie jedem Freisteller die Arbeit erheblich, und das Produktfotos freistellen gelingt deutlich sauberer.
Auch bei den Dateien gibt es Unterschiede: Manche Online-Dienste begrenzen die Bildgröße, andere die Anzahl der Bilder pro Monat. Vor dem Kauf lohnt deshalb der Blick auf Auflösungsgrenzen und Lizenzbedingungen, vor allem bei gewerblicher Nutzung. Wer Produktbilder freistellen und gewerblich nutzen möchte, sollte beides vorab klären.
Unabhängig davon, ob Sie am Windows-PC, am Mac oder am Smartphone arbeiten, ist die Kompatibilität entscheidend. Einige Programme wie MKGpics und Franzis CutOut 9 laufen unter Windows, Decompose ist für den Mac gelistet, AKVIS SmartMask gibt es für Windows, macOS und Linux. Clipping Magic und PhotoScissors laufen im Browser und sind damit vom Betriebssystem weitgehend unabhängig, FotoFuze richtet sich an Nutzer von iPhone, iPad und Mac mit Apple-Chip. Vor dem Produktfotos freistellen sollte man deshalb prüfen, welches Gerät dafür zur Verfügung steht.
Wer Produktbilder freistellen möchte, wählt zwischen Lösungen, die sich vor allem darin unterscheiden, wo sie laufen und wie sie abgerechnet werden. Online-Dienste arbeiten im Browser und brauchen keine Installation, Desktop-Programme laufen lokal auf dem eigenen Rechner, Apps sind auf Smartphone und Tablet zugeschnitten. Dazu kommen Unterschiede bei der Abrechnung: Einmalkauf, Abonnement oder Credits pro Bild.
Darüber hinaus unterscheiden sich die Lösungen im Arbeitsablauf. Manche sind auf einzelne Bilder mit viel Kontrolle ausgelegt, andere auf ganze Serien, bei denen das Programm Bild für Bild automatisch abarbeitet.
Zu den Online-Lösungen zählen in diesem Vergleich Clipping Magic und PhotoScissors. Sie entfernen den Hintergrund automatisch, bieten Markierungen zum Nachbessern und erfordern keine Installation. Gerade für gelegentliche Verkäufer, die Produktfotos freistellen möchten, ist das ein bequemer Einstieg, da sich einzelne Fotos schnell bearbeiten lassen. Für den Start, etwa um erste Produktfotos für Onlineshop freistellen zu testen, genügt die Gratis-Vorschau.
Desktop-Software wie MKGpics, Franzis CutOut 9, AKVIS SmartMask oder Decompose läuft lokal auf dem eigenen Rechner. Die Fotos werden nicht hochgeladen, und je nach Programm lassen sich auch größere Serien bearbeiten. Dafür müssen Sie die Software installieren, und die Systemanforderungen müssen zum Rechner passen. Für alle, die Produktbilder freistellen und die Daten lokal behalten möchten, ist das die passende Kategorie.
Wer Produkte direkt mit dem Smartphone fotografiert, kann Apps wie FotoFuze nutzen. Sie sind auf schnelle Ergebnisse unterwegs ausgelegt und lassen sich oft mit dem Teilen für soziale Netzwerke kombinieren. Für große Mengen oder höchste Ansprüche an die Kantenqualität sind Programme am PC meist die bessere Wahl, sobald Produktbilder freistellen zur Daueraufgabe wird. Bei Apps lohnt der Blick auf die Auflösungsgrenzen der Tarife, sobald Produktfotos für Onlineshop freistellen anstehen.
Welche Lösung passt, hängt von Menge, Motiv und Budget ab. Wer nur ein einzelnes Foto für eine Kleinanzeige braucht, ist mit einem Online-Dienst und seiner Gratis-Vorschau gut bedient. Wer täglich viele Artikel fotografiert, braucht ein Programm mit Stapelverarbeitung. Und wer sehr schwierige Motive wie Fell, Glas oder filigrane Teile bearbeitet, braucht Werkzeuge mit viel Handkontrolle. Die richtige Wahl entscheidet darüber, wie gut sich Produktfotos freistellen lassen.
Dazu kommt die Frage der Nutzung: Für private Verkäufe genügen häufig günstige Lösungen. Gewerbliche Händler sollten die Lizenzbedingungen genau lesen, denn nicht jede Lizenz erlaubt die kommerzielle Nutzung. Bei AKVIS SmartMask etwa sind die Home-Lizenzen laut Hersteller für den nichtkommerziellen Gebrauch gedacht, für den gewerblichen Einsatz gibt es die Business-Lizenz. Beim Produktbilder freistellen für den Verkauf sollte man das beachten.
Für alle, die nur gelegentlich ein Produkt freistellen möchten, eignen sich Werkzeuge mit Automatik und möglichst wenig Einstellungen. PhotoScissors setzt auf eine automatische Freistellung per neuronalem Netz und lässt sich nach Angaben des Anbieters in wenigen Klicks bedienen. Bei MKGpics gliedert sich der Ablauf in vier Schritte: Bilder hinzufügen, KI-Profil und Format wählen, Zielordner festlegen und starten. Ein Online-Dienst wie Clipping Magic erlaubt es, das Ergebnis im Editor ohne Abo auszuprobieren, bevor man sich für einen Tarif entscheidet. So lernen Anfänger das Produktbilder freistellen ohne Risiko kennen.
Teuer heißt nicht automatisch besser. Ein gutes Ausgangsfoto und eine Software, die zum Motiv passt, bringen mehr als der höchste Preis. Anfänger, die gleich in umfangreiche Software investieren, verlieren sich schnell in der Fülle der Werkzeuge, obwohl beim Produktfotos freistellen für einfache Motive ein Klick genügt.
Wer einen Shop mit vielen Artikeln betreibt, spart mit Stapelverarbeitung viel Zeit. Der MKGpics Batch Remover arbeitet ganze Ordner in einem Durchgang ab und erzeugt PNG-Dateien mit Transparenz oder JPG-Dateien mit einer gewählten Hintergrundfarbe. Clipping Magic bietet in den Tarifen ab Standard eine Bulk-Funktion, mit der sich viele Bilder bearbeiten und gesammelt herunterladen lassen. Wichtig ist hier, die Kosten pro Bild zu vergleichen, denn bei Online-Diensten werden häufig Credits berechnet. Wer Produktfotos für Onlineshop freistellen will, rechnet am besten Menge und Preis pro Bild durch.
Auch die Konsistenz zählt: Einheitlicher Zuschnitt, gleicher Rand und dieselbe Hintergrundfarbe lassen einen Shop professionell wirken. Funktionen wie ein einstellbarer Rand oder gespeicherte Standardeinstellungen sparen bei großen Serien Zeit und halten das Ergebnis beim Produktbilder freistellen einheitlich.
Wer Produkte nicht nur freistellen, sondern in neue Umgebungen einsetzen möchte, braucht mehr Kontrolle. Franzis CutOut 9 bietet laut Hersteller Segmentschnitt, Chroma Key, Magnet- und Konturwerkzeug sowie Ebenen, um Motive in andere Bilder zu montieren. AKVIS SmartMask kombiniert KI-Auswahl mit Magic Brush und Hintergrund-Radierer und lässt das Produkt direkt auf einen neuen Hintergrund setzen. Decompose arbeitet mit Markierungen für Vordergrund, Hintergrund und Kontur und richtet sich an Mac-Nutzer, die Produktfotos freistellen und Objekte für Montagen herauslösen wollen.
Beim Produktbilder freistellen wird der Artikel vom Hintergrund gelöst und kann anschließend auf Weiß, auf eine Wunschfarbe oder transparent dargestellt werden.
Die Reihenfolge in unserem Vergleich beruht auf den Angaben der Anbieter, dem Funktionsumfang für Produktbilder, dem Lizenzmodell und dem Preis. Die Programme wurden anhand der Herstellerseiten und frei verfügbarer Produktinformationen bewertet. Für den Alltag zählt außerdem, wie gut sich die Software im eigenen Arbeitsablauf bewährt. Deshalb lohnt es sich, bei Programmen mit Testversion oder Gratis-Vorschau, wie bei AKVIS SmartMask (zehn Tage), PhotoScissors (kostenloser SD-Download) und Clipping Magic (Bearbeiten ohne Abo), mit eigenen Produktfotos zu testen. So zeigt sich am besten, welcher Freisteller für Onlineshop und Marktplatz im Alltag überzeugt.
Die Kosten variieren erheblich. Sie reichen vom kostenlosen Download bis zu Lizenzen von über 100 Euro und von wenigen Euro pro Monat bis zu Credit-Paketen für einzelne Bilder. Wer nur wenige Fotos freistellen muss, kommt mit einem günstigen Credit-Paket aus, wer regelmäßig große Mengen bearbeitet, fährt oft mit einem Einmalkauf oder einem Abo mit großem Kontingent besser. Die Preise beziehen sich auf die Herstellerseiten (Stand 11/2026) und können in anderen Währungen oder in Aktionen abweichen. Vor dem Produktbilder freistellen lohnt deshalb der Vergleich von Lizenz, Credits und Abo.
MKGpics ist laut Hersteller als kostenloser Download ohne Abo erhältlich. Bei PhotoScissors ist der Download in Standardauflösung (SD) kostenlos, danach werden Credits oder die Desktop-Lizenz fällig: 10 Credits kosten 4,99 $, 1.000 Credits 29,99 $. Clipping Magic erlaubt das Bearbeiten ohne Abo, für den Download ohne Wasserzeichen ist aber ein Tarif nötig, zum Beispiel Light mit 15 Bildern für 3,99 $ im Monat. Damit lässt sich das Produktfotos freistellen ohne großes Risiko testen.
Franzis CutOut 9 wird auf der Herstellerseite als Kauflizenz für 33,56 $ statt 99 $ angeboten, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Decompose kostet 29,99 $. Die Desktop-Version von PhotoScissors ist für 29,99 $ erhältlich, allerdings mit einer Lizenzdauer von einem Jahr. Wer nur gelegentlich Produktbilder freistellen muss, findet hier gute Lösungen ohne laufende Kosten.
AKVIS SmartMask startet bei 69 € für die Home-Lizenz, Home Deluxe kostet 90 € und die Business-Lizenz 120 €. Alle Lizenzen gelten laut Hersteller lebenslang und für zwei Computer. Für den gewerblichen Einsatz kommt nur die Business-Lizenz infrage. Dafür bietet die Software unter anderem KI-Auswahl, Magic Brush, Chroma Key (ab Home Deluxe) und Plug-ins für andere Bildbearbeitungsprogramme. Für häufiges Produktfotos freistellen bringt die Software damit viele Werkzeuge mit.
Wer lieber monatlich zahlt, findet bei Clipping Magic Tarife von 3,99 $ (Light) bis 74,99 $ (Pro-4k) pro Monat, bei Jahreszahlung mit günstigerem Preis je Bild. FotoFuze nennt in der App-Beschreibung Tarife ab 5,99 $ im Monat für Basic mit bis zu 1.500 Fotos. Die Preise im App Store weichen davon teilweise ab, deshalb sollten Sie vor dem Abschluss den aktuellen Preis in der App prüfen, wenn Sie Produktfotos freistellen möchten. Ein Abo lohnt sich als Freisteller für Onlineshop-Betreiber vor allem bei regelmäßig großen Mengen.
Diese Funktionen sollte ein Programm zum Produktfotos freistellen mitbringen:
Damit ist klar, worauf es beim Produktbilder freistellen ankommt. Entscheidend ist nun, welche Funktionen in Ihrem Alltag wirklich zählen: Reicht eine schlanke, günstige Lösung, oder brauchen Sie viele Werkzeuge für schwierige Motive? Wer erst einmal ausprobieren will, beginnt mit einem günstigen oder kostenlosen Freisteller für Onlineshop-Fotos. Je schlanker ein Programm ist, desto weniger Kontrolle bleibt bei schwierigen Motiven, und sehr umfangreiche Software kann Einsteiger schnell überfordern.
Wissen Sie jetzt, was Sie beim Produktfotos freistellen brauchen? Dann wählen Sie das passende Programm, um Produktfotos für Onlineshop freistellen zu können.